Mit einem abwechslungsreichen Programm stellten auch in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Nidda und der Musikschule Nidda ihr Können am Hausmusikabend am 27.02.2018 unter Beweis.

 

Die stellvertretende Schulleiterin, Alexa Heinze begrüßte die Anwesenden und zitierte Elton John, der einst sagte, dass Musik und Sport die beiden großen Bewegungen seien, die die Menschen zusammenführen. Sie unterstrich damit, dass das Gymnasium Nidda nicht nur eine sportliche Schule, sondern auch eine musikalische Schule sei. Dementsprechend liege es der Schule am Herzen, Talente zu entdecken und zu fördern.

 

Unter der Leitung von Christina Merkel-Pavone begann das Programm mit dem Vortrag zweier Streicherensembles. Im Anschluss präsentierte die Gitarren-AG des Gymnasiums die vielfältigen spieltechnischen Möglichkeiten des Instruments. Gitarrenlehrer Vincent Roger erarbeitete mit seinen Schülerinnen und Schülern ein abwechslungreiches Arrangement des Titels „Hey Ya“ (Outcast), das auch perkussive Elemente beinhaltete. In einem Beitrag von „Don´t speak“ (No doubt) stellte Denise Münch (8b) ihre Fähigkeiten auf der Gitarre im Begleit- und Melodiespiel unter Beweis.

 

Am Klavier erfreute Merle Keckeis (5b) das Publikum mit der Ballade „Butterfly“ (Michael Gundlach) gefolgt von Derya Torun (6c), die bei ihrem Vortrag von „Summer dreams“ (Oxana Krut) und „My heart will go on“ (James Horner) durch ihr hohes musikalisches Ausdrucksvermögen herausragte. Gepaart mit guter Pedaltechnik fesselte sie die Zuhörer zudem mit ihrem sehr differenzierten dynamischen Spiel. Anschließend trug am Cello Antonia Nachtmann (5d) zwei Stücke von Katherine & Hugh Colledge mit gekonnter Intonation vor. Begleitet wurde sie dabei von ihrer Mutter auf dem Klavier.

 

Besonders erfreut zeigten sich die Musikschulleiterin Andrea-Doris Oehl und Fachleiter Alexander Streit über die Duo-Beiträge auf den Instrumenten Klarinette und Querflöte. Dass die vier Schülerinnen aus der Klasse 7a (Katharina Brunner, Lisa Gokorsch, Ida Georg und Destiny Windecker) das Instrumnetalspiel auch nach zwei Jahren Musikklasse fortsetzen, spiegele auch den Erfolg des Musikprofils am Gymnasium Nidda wider.

 

Anschließend entführte Anne Rudel (7a) das Publikum am Klavier mit der populären Ballade „River flows“ (Yiruma).

 

Emma Ulm (7b) erfreute im Anschluss mit dem Klavierstück „Goodbye“ (J. Kaczmarek). Mit dem in Spieltechnik und Ausdruck herausfordernden Klavier-Tango „Chau Paris“ von Astor Piazzolla überzeugte Fynn Alker (10b). Er spielte zudem eine Klavierfasssung zum Thema des gleichnahmigen Films „Drei Nüsse für Aschenbrödel“. Julian König (E2) spielte eine eindrucksvolle Schlagzeugbegleitung zu dem Titel „End of me“ (Ashes Remain), die dem komplexen Bassrhythmus folgte.

 

In zwei Beiträgen aus der Gesangs- und Bühnenperformance-AG überzeugten die beiden Schülerinnen Denise Münch (8b) mit „Keine Maschine“ (Tim Bendzko) und Marleen Nikolajew (8b) mit „No Roots“ (Alice Merton). Edwin Oehl coachte die beiden nicht nur im Gesang, sodern auch in der Choreografie, sodass beide ihren Gesang, unterstützt von Bewegungsfiguren, zu präsentieren verstanden. Den Abschluss des Abends bildetet der Vortrag der Musikschulband „No ripped Jeans“. Souveränes Spiel von „What I´ve done“ (Linkin Park) und „Everybody wants to be an astronaut“ (Royal Republic), sowie die sehr ansprechende Moderation durch den Frontsänger Gary Rozsa, zeichneten die von Edwin Oehl gecoachte Band aus.

 

Frau Heinze bedankte sich abschließend bei der Musikschulleitung für die gute Kooperation mit dem Gymnasium und die alljährliche Organisation durch den Fachleiter Alexander Streit. Letzterer freute sich besonders über die diesjährige Mitwirkung der beiden Streicherensembles und dankte Christina Merkel-Pavone. (ST)

 

Termine

18.04.   Jahreshauptversammlung des Fördervereins des Gymnasiums Nidda            (zur Einladung)
  
 
 

 

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