Vom 29. - 31.  Januar 2018 nahmen die zwei Politik- und Wirtschaftskurse der
Q3 von Lisa Hinkel und Andreas Willing des Gymnasiums Nidda an einem
Planspiel in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr teil.  Nach einer kurzen
Einführung in das Planspiel „POL&IS“ nahmen die Schülerinnen und Schüler
ihre Rollen als Regierungschefs, Wirtschaftsminister und Staatsminister
verschiedener Regionen der Welt an. In den folgenden drei Tagen simulierten
sie die Weltpolitik, wobei besonders die Wirtschafts- und Sicherheitspolitik
im Vordergrund stand. Ziel war es, mit geschicktem Handeln und Verträgen die
Lage der Regionen zu verbessern.
Einige Schüler übernahmen die Rolle internationaler Institutionen wie
beispielsweise des UN-Generalsekretärs, der Weltbank, der Weltpresse oder
der NGOs. Durch sie wurden die Regierungen der Regionen zum Handeln
beispielsweise im Bereich der Umwelt gezwungen.
Um die Aktualität der Simulation herzustellen, gab es zu Beginn jeder Runde
eine Vorstellung vielfältiger realer Probleme, mit denen in den betreffenden
Regionen umgegangen werden mussten. Hier stand die internationale
Zusammenarbeit der Regionen im Mittelpunkt.
Während die Regierungschefs im Hauptraum Verträge schlossen und politische
Programme erstellten, wurde im Börsenraum mit Gütern und Rohstoffen
gehandelt. Zur selben Zeit trafen die Staatsminister im „Kartenraum“
strategische Entscheidungen über Entwicklung, Sicherheit und Ressourcen.
„Die letzten drei Tage waren zwar sehr anstrengend, aber trotzdem war es
eine tolle Erfahrung die Dimensionen internationaler Politik kennenzulernen,
da dies sonst im theoretischen Unterricht in der Schule in diesem Ausmaß
nicht möglich ist“, lautete das begeisterte Fazit der Gruppe.

Termine

18.04.   Jahreshauptversammlung des Fördervereins des Gymnasiums Nidda            (zur Einladung)
  
 
 

 

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