Ferien

Schuljahr 2009 / 2010

Ferienüberblick

Ferien
Hier erhalten Sie einen Überblick über die hessischen Ferien der nächsten Jahre

 


 Sommerferien 05.07. - 14.08.2010
 Herbstferien 11.10. - 22.10.2010
 Weihnachtsferien 20.12. - 07.01.2011
 Osterferien 18.04. - 30.04.2011
 bewegliche Ferientage



Schuljahr 2011/2012
Sommerferien 27.06. - 06.08.2011
Herbstferien 10.10. - 22.10.2011
Weihnachtsferien 21.12. - 06.01.2012
Osterferien 02.04. - 14.04.2012
bewegliche Ferientage 3



Schuljahr 2012/2013
Sommerferien 02.07. - 10.08.2012
Herbstferien 15.10. - 27.10.2012
Weihnachtsferien 24.12. - 12.01.2013
Osterferien 25.03. - 06.04.2013
bewegliche Ferientage 3



Schuljahr 2013/2014
 Sommerferien 08.07. - 16.08.2013
 Herbstferien 14.10. - 26.10.2013
 Weihnachtsferien 23.12. - 11.01.2014
 Osterferien 14.04. - 26.04.2014
 bewegliche Ferientage 3



Schuljahr 2014/2015
Sommerferien  28.07. - 05.09.2014
 Herbstferien 20.10. - 01.11.2014
 Weihnachtsferien 22.12. - 10.01.2015
 Osterferien 30.03. - 11.04.2015
 bewegliche Ferientage



Schuljahr 2015/2016
 Sommerferien 27.07. - 05.09.2015
 Herbstferien 19.10. - 31.10.2015
 Weihnachtsferien 23.12. - 09.01.2016
 Osterferien 29.03. - 09.04.2016
 bewegliche Ferientage



Schuljahr 2016/2017
 Sommerferien 18.07. - 26.08.2016
 Herbstferien 17.10. - 29.10.2016
 Weihnachtsferien 22.12. - 07.01.2017
 Osterferien 03.04. - 15.04.2017
 bewegliche Ferientage
Schuljahr 2017/2018
 Sommerferien 03.07. - 11.08.2017
 Herbstferien 09.10. - 21.10.2017
 Weihnachtsferien 24.12. - 13.01.2018
 Osterferien 26.03. - 07.04.2018
 bewegliche Ferientage

 

 

 

allgemeine Informationen zu den Schulferien

Für die öffentlichen allgemeinbildenden, beruflichen Schulen und Schulen für Erwachsene betragen die Ferien bundeseinheitlich insgesamt 75 Werktage im Schuljahr. Als Ferientage zählen dabei die Werktage (Montag bis Samstag) mit Ausnahme der gesetzlichen Feiertage. Bei der Festlegung der Ferientermine werden vor allem pädagogische Gesichtspunkte, angemessen lange Erholungsphasen für Schülerinnen und Schüler, eine sinnvolle Verteilung der Ferien auf das Schuljahr, die Kontinuität des Unterrichts, daneben auch Gesichtspunkte z.B. der Verkehrsentzerrung und der Entlastung der Feriengebiete während der Ferienzeiträume sowie Absprachen im Rahmen der Zusammenarbeit der Bundesländer berücksichtigt.

 

 

Neufestlegung der Sommerferien ab 2005

Infolge von Beschlüssen der Ministerpräsidenten- und Kultusministerkonferenzen betr. einer Neufestlegung der Sommerferien aller Bundesländer ab 2005 sowie von Ergebnissen aus dem zugehörigen gesetzlichen Beteiligungsverfahren betr. der aufgrund dessen teilweise erforderlich gewordene Neufestlegung  auch der umgebenden hessischen "kleinen" Ferien wurden die oben genannten langfristigen hessischen Schulferien beschlossen, die im November 2003 der Öffentlichkeit und Presse vorgestellt und im Amtsblatt des Kultusministeriums 12/03 (S. 942) veröffentlicht wurden:

 

Bei dem Zustandekommen dieser Ferientermine ist zu berücksichtigen, dass nach den entsprechenden Vorgaben der Kultusministerkonferenz für die Berechnung der Schulferienzeiten jedem Bundesland 75 Werktage im Schuljahr zur Verfügung stehen, die in der Regel mindestens 12 Samstage enthalten sollen.

 

Die Sommerferientermine aller Bundesländer werden aufgrund von verbindlichen Rahmenvorgaben, die von der Kultusministerkonferenz nach dem Einstimmigkeitsprinzip beschlossen werden, festgelegt.

 

 

Die "kleinen Ferien" 

Bei der Beschlussfassung über die "kleinen" Ferien orientiert sich das Kultusministerium nach Möglichkeit an den an ihn herangetragenen erkennbaren Wünschen einer Mehrheit der hessischen Eltern; diese Wünsche richteten sich in den zurückliegenden Jahren auf jeweils zweiwöchige Oster- und Herbstferien und möglichst lange in den Monat Januar hineinreichende Weihnachtsferien.

Die sogenannten "kleinen" Ferien gliedern sich in Hessen daher zum einen in (jeweils zweiwöchige) Ostern- und Herbstferien, deren Platzierung zwischen den Weihnachts- und Sommerferien einerseits und den Sommer und Weihnachtsferien andererseits jeweils möglichst vergleichbar lange Unterrichtszeiten ermöglichen soll. Dabei ist zu bedenken, dass die Osterfeiertage über die Jahre hinweg über fünf Wochen nach vorne und nach hinten springen; infolge dessen können die Osterferien nicht in allen Jahren um die Osterfeiertage herum gruppiert werden. Hinsichtlich der Lage der Herbstferien ist anzumerken, dass angesichts von (auf vielfachen Elternwunsch aus Hessen hin) in die wärmere Jahreseit nach hinten verschobene Sommerferientermine zwangsläufig auch eine Verschiebung der nachfolgenden Herbstferien von der ersten Oktoberhälfte in die zweite Oktoberhälfte nach sich ziehen müssen; ansonsten würden in manchen Jahren nur vier Wochen Unterricht das Ende der Sommerferien vom Beginn der Herbstferien trennen.

Zu den "kleinen" Ferien gehören zum anderen die Weihnachtsferien. Bei der Berechnung der Weihnachtsferien in Hessen wird nach Möglichkeit versucht, den Eltern nach den Feiertagen noch eine vollständige Ferienwoche zwecks Ermöglichung einer Inanspruchnahme günstiger Urlaubskonditionen zur Verfügung zu stellen; dieses Ziel läßt aber in Abhängigkeit von der jährlich wechselnden Lage der Feiertage nicht in allen Jahren einen Beginn der Weihnachtsferien am (wünschenswerten) Wochenbeginn zu.

 

 

Elternwünsche  

Im Hinblick auf mögliche Wünsche aus der Elternschaft nach "Winterferien" im Februar und/oder Pfingstferien im Mai ist zu bedenken, dass

  • derartige Wünsche in allen zurückliegenden Jahren nur sehr vereinzelt an das Haus herangetragen wurden und insofern erkennbar nicht den zentralen Willen der hessischen Elternschaft zum Ausdruck bringen
  • die Gesamtzahl der Ferientage nicht vermehrbar ist und zusätzliche neue Ferientermine andere bestehende Ferien zwangsläufig verkürzen oder gar halbieren müssen
  • sich beide o.a. Wünsche daher zunächsteinmal gegenseitig ausschließen
  • beide Anliegen dem aus der hessischen Elternschaft an das Haus vielfältig herangetragenen Wunsch nach jeweils zweiwöchigen Oster- und Herbstferien sowie möglichst langen Weihnachstferien entgegenstehen
  • eine Einführung weiterer "kleiner" Ferien zu einer Zerstückelung des zweiten Schulhalbjahres in eine Vielzahl recht unterschiedlich langer Unterrichtsabschnitte, die aus lernpsychologischen und pädagogischen Gründen unzweckmäßig sind, führen müßte
  • die von Jahr zu Jahr über fünf Wochen springenden Osterfeiertage und die davon abhängige Lage der Osterferien z.T. nur äußerst kurze Unterrichtszeiten zwischen "Winterferien" und/oder Pfingstferien und Osterferienzulassen würden
  • vor diesem Hintergrund eventuell nur in manchen Jahren einführbare "Winterferien" und/oder Pfingstferien erhebliche Planungsunsicherheiten im Hinblick auf die übrigen Jahre, in denen die jeweilige Lage der Osterferien eine sinnhafte Platzierung solcher weiterer Ferien nicht gestatten würde, nach sich ziehen müßte
  • "Winterferien" im Februar und/oder Pfingstferien im Mai nach aller Erfahrung nur von einer Minderheit unter den hessischen Eltern tatsächlich für Urlaubsreisen genutzt würden und die bekanntermaßen ungünstigen Witterungsumstände im Februar einerseits und die sich nach der Übung einzelner anderer Bundesländer nurüber wenige Tage erstreckenden Pfingstferien andererseits der Masse der Eltern und Kinder bzw. Jugendlichen nur begrenzte Möglichkeiten einer alternativen sinnvollen Feriengestaltung bieten können.

 

 

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