Fachbereich III

Mathematik, Chemie, Physik, Biologie, Informatik

Gymnasium Nidda als Kooperationspartner der eur´ic anerkannt:

Gymnasium Nidda bietet zusätzliche berufliche Qualifikation in der gymnasialen
Oberstufe – jetzt sogar mit eigener Prüfungsberechtigung

Informatik

Die Informatik, in ihrer Komplexität „klassischen“ Wissenschaften wie Mathematik vergleichbar, unterliegt einer gewaltigen Dynamik. Neue Technologien und Erkenntnisse erweitern das Spektrum im Stundentakt. Verfahren, die heute neu eingeführt werden, können schon im nächsten Jahr überholt sein. In diesem Sinne kann der Informatikunterricht sich nicht in ein starres Konzept zwängen lassen.

Forderungen an den Informatikunterricht:

  • Schulung analytischen Denkens
  • Entwicklung der Fähigkeit zum problemorientierten Arbeiten im Team
  • Selbständige Informationsbeschaffung, -analyse und -auswertung
  • Umgang mit Hard- und Software
  • Problemlösung durch Abstraktion, Modellbildung und Realisierung mit Computerunterstützung

Voraussetzungen am Gymnasium Nidda:

Das Gymnasium verfügt heute über vier Informatikräume, in denen jeweils bis zu 30 Schülerinnen und Schüler in Zweiergruppen am PC arbeiten können. Die Geräte werden regelmäßig aus Fördermitteln oder Sachspenden aktualisiert. In der Schüler-Bücherei, die sich von einer umfassenden Bibliothek zu einem Informationszentrum wandelt, haben die Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichts Zugang zu einem Rechnernetz und können im Internet recherchieren.
Informatik ist am Gymnasium Nidda als Pflichtunterricht in der Jahrgangsstufe 7, als Wahlpflichtfach in den Jahrgangsstufen 9 und 10 und als Internet-Service AG realisiert. Ferner finden Informatikkurse in der gymnasialen Oberstufe mit Vorbereitungskursen auf die Prüfung der European Informatik Conference (euric) zum PC-Anwendungsberater statt.
Der Informatikunterricht in der Mittel- und Oberstufe:

Das Drei-Phasen-Modell

1. Einführungsphase
Sie dient dem Kennlernen der Hard- und Software-Umgebung (Arbeitsplatz, Betriebssystem). Die (sehr unterschiedlichen) Einstiegsvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler werden erfasst und nivelliert.

2. Anwendungsphase
Die Schülerinnen und Schüler erlernen den Umgang mit Standardanwendungen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken), wobei allgemeine Prinzipien Vorrang gegenüber implementationsspezifischen Besonderheiten haben.

3. Entwicklungsphase
Die Schülerinnen und Schüler erlernen algorithmische Verfahren. Problemstellungen werden erfasst, analysiert und in Teilprobleme zerlegt. Lösungsalgorithmen werden in einer implementationsunabhängigen Sprache formuliert. Abschließend erfolgt die Programmerstellung und das Testen des Programms.

In jeder Phase sollen die Schülerinnen und Schüler sich weitgehend selbständig die Materie erarbeiten, wobei auch englischsprachiges Material verwendet wird.

Betriebsbesichtigungen stellen den gesellschaftlichen Bezug her.

 

Hier geht es zum Informatik Projekt "Homepage"

© 2009-2013 - Gymnasium-Nidda.de - 63667 Nidda